Die Stempeluhr, die niemand erklären muss
Ein Terminal hängt an der Wand, das Team hält seinen Ausweis davor, und die Zeit steht in MetronHR. Kein Anmelden, kein Handy, keine Schulung. Für alle, die während der Arbeit keinen Rechner vor sich haben.
- Karte vorhalten, Kommen und Gehen wechseln automatisch
- Bucht weiter, wenn das Netz ausfällt
- Kein Fingerabdruck, kein Gesichtsbild, nur die Karte
Wer keinen Rechner hat, stempelt auf Papier
In Produktion, Werkstatt, Küche und Lager gibt es keinen Arbeitsplatz mit Bildschirm. Die Arbeitszeit landet deshalb auf einem Zettel an der Wand, in einer Excel am Monatsende oder im Gedächtnis der Schichtführung.
Problem
Der Zettel wird abgetippt
Jemand überträgt am Monatsende handschriftliche Zeiten in eine Tabelle. Das kostet einen Tag, und jeder Zahlendreher darin fällt erst in der Lohnabrechnung auf.
Problem
Die App auf dem Privathandy will nicht jeder
Handy-Zeiterfassung setzt ein Gerät, eine Anmeldung und die Bereitschaft dazu voraus. In vielen Betrieben ist das Handy in der Halle ohnehin nicht erlaubt.
Problem
Alte Stempeluhren geben ihre Daten nicht her
Das Gerät zählt Zeiten, aber die Auswertung endet an einem Ausdruck oder einer Datei, die niemand weiterverarbeiten kann. Urlaub, Überstunden und Soll-Stunden liegen woanders.
Lösung
Ein Gerät, das genau eine Sache tut
Das Terminal zeigt Uhrzeit und Standort und wartet auf eine Karte. Wer sie vorhält, bekommt Vorname und Uhrzeit als Quittung, und ob gerade Kommen oder Gehen gebucht wurde, entscheidet MetronHR aus dem letzten Stand. Der Werks-Launcher des Geräts ist abgeschaltet, es lässt sich nichts anderes darauf öffnen.
Ergebnis
Kein Abtippen mehr
Die Buchung vom Terminal ist derselbe Zeiteintrag wie einer aus dem Web. Überstunden, Soll-Ist-Vergleich und Auswertungen rechnen damit ohne Zwischenschritt.
Von der Wand bis in die Auswertung
Die Einrichtung ist eine Sache von Minuten und braucht niemanden von außen.
Schritt 1
Gerät verbinden
Das Terminal zeigt beim ersten Start einen achtstelligen Kopplungscode, der 15 Minuten gilt. Den tippst du in MetronHR ein, gibst dem Gerät einen Standortnamen, und es gehört zu deinem Betrieb. Kein Installationsmedium, keine Konfigurationsdatei.
Schritt 2
Ausweise zuordnen
Hält jemand eine noch unbekannte Karte vor, weist das Terminal sie ab und meldet sie als Klärungsfall. Im Web ordnest du sie dem Mitarbeiter zu, danach funktioniert sie. Karten lassen sich auch vorab eintragen, wenn die Nummern schon bekannt sind.
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Anna Berg
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Jonas Krebs
Gespeichert wird nie die Kartennummer, nur ihr Schlüssel
Schritt 3
Zeiten kommen an, auch ohne Netz
Fällt das WLAN aus, bucht das Terminal weiter und legt die Buchungen lokal ab. Sobald die Verbindung zurück ist, liefert es nach. Jede Buchung trägt eine eigene Kennung, ein zweiter Versuch erzeugt deshalb kein Duplikat.
Jede Buchung trägt eine eigene Kennung, ein zweiter Versuch erzeugt kein Duplikat
Was das Terminal kann
Und was es absichtlich nicht kann. Ein Gerät an der Wand ist der falsche Ort für Formulare.
Liegt auf dem Terminal
- Vorname für die Quittung
- Zuordnung Karte zu Person
Liegt nicht darauf
- Nachname
- Profilfoto
- Fingerabdruck
- Gesichtsbild
Nur die Karte, sonst nichts
Keine biometrischen Daten, keine Einwilligungsdebatte
Gelesen wird ausschließlich der Ausweis. Fingerabdruck und Gesichtserkennung des Geräts sind abgeschaltet. Auf dem Terminal selbst liegt der Vorname für die Quittung und die Zuordnung Karte zu Person, kein Nachname und kein Foto.
Kartenformat je Terminal
NFC-UID, Hex
Vorgabe für neue Ausweise
NFC-UID, Hex umgekehrt
für vertauschte Byte-Reihenfolge
ZKTeco, standardisiert
Werksformat des Lesers
ZKTeco, roh
unveränderter Lesewert
Wiegand 26
Bestandsausweise aus Zutrittsanlagen
Gängige Kartenformate
Die Ausweise von heute funktionieren weiter
NFC-UID in Hex, auch mit umgekehrter Byte-Reihenfolge, die beiden ZKTeco-Formate und Wiegand 26. Das Format gehört zum Gerät, nicht zur Karte, und steht je Terminal einstellbar im Web. Für neu ausgegebene Ausweise ist NFC-UID in Hex die Vorgabe.
Verbundene Terminals
Haupteingang
vor 2 Min., Version 1.4.2
Halle Nord
vor 4 Min., Version 1.4.2
Werkstatt
vor 3 Tagen, Version 1.3.9
Geräte im Blick behalten
Ein verlorenes Terminal ist in einem Klick entwertet
Im Web stehen alle verbundenen Terminals mit Standort, letztem Kontakt und Version. Ein Gerät lässt sich sperren, dann sind seine Zugangsdaten sofort ungültig, und ein Ersatzgerät wird an derselben Stelle neu angelernt.
Buchung
Kommen und Gehen ohne Auswahl
Niemand drückt die falsche Taste
Welche Richtung gebucht wird, leitet MetronHR aus dem letzten Stand der Person ab. Das Terminal hat dafür keinen Knopf und keine Auswahl. Die Quittung nennt Vorname, Uhrzeit und Richtung.
Offline
Puffer für den Netzausfall
Der Betrieb hängt nicht am WLAN
Buchungen werden lokal verschlüsselt abgelegt und nach dem Netzausfall mit Wiederholung nachgeliefert. Bestätigte Buchungen löscht das Gerät sofort, es sammelt kein Archiv.
Betrieb
Kioskbetrieb, ein Gerät für eine Aufgabe
Kein Zweckentfremden, kein Support wegen fremder Apps
Die Terminal-App ist die einzige Oberfläche. Launcher, Werks-Apps und Einstellungen des Geräts sind gesperrt. Der Zugang für Wartung ist ein eigener, dokumentierter Weg.
Wartung
Aktualisiert sich selbst
Niemand muss auf die Leiter
Das Terminal holt seine Aktualisierungen selbst und prüft vorher die Prüfsumme des Pakets gegen einen Wert, den es über eine fest verankerte Verbindung erhält. Auch mehrere Geräte brauchen keinen Besuch vor Ort.
Abgrenzung
Pausen und Projekte bleiben im Web
Die Schlange vor dem Gerät bleibt kurz
Am Terminal gibt es keine Projektauswahl, keine Kostenstelle, keine Korrektur und keine Genehmigung. Das ist eine Entscheidung, keine Lücke: Korrekturen, Anträge und Auswertungen laufen im Web und in der App, wo Zeit für Formulare ist.
Für alle, die ohne Rechner arbeiten
Überall dort, wo die Arbeit an einer Maschine, an einem Tisch oder auf einer Fläche stattfindet.
Produktion und Lager
Schichtwechsel ohne Nadelöhr
Dreißig Leute wechseln gleichzeitig die Schicht, und die Anwesenheit steht auf einer Liste am Meisterbüro.
Ein Terminal am Eingang, eine Karte je Person, eine Buchung je Vorbeigehen. Die Zeiten stehen sofort im System, auch bei mehreren Geräten an mehreren Toren.
Werkstatt und Handwerk mit festem Standort
Stempeln, ohne die Hände frei zu haben
Mit Handschuhen und Öl an den Händen ist ein Handy die falsche Bedienoberfläche.
Die Karte bleibt am Schlüsselband, das Vorhalten dauert eine Sekunde, und die Quittung ist aus zwei Metern lesbar.
Pflege und Praxis
Anwesenheit ohne Anmeldung am Rechner
Der Rechner steht im Büro, gearbeitet wird auf der Station, und die Zeiten kommen später aus dem Kopf.
Terminal am Personaleingang, Buchung im Vorbeigehen. Die Zeiten fließen in dieselbe Auswertung wie die Einsatzplanung.
Lohnbuchhaltung und Steuerberater
Zahlen, die nicht abgetippt wurden
Handschriftliche Stundenzettel sind die häufigste Fehlerquelle in der Abrechnung.
Die Terminalbuchung ist ein Zeiteintrag wie jeder andere und geht mit in Überstundenrechnung, Auswertung und Export.
Sicherheit und Datenschutz
Ein Gerät, das öffentlich an einer Wand hängt, ist ein anderes Sicherheitsproblem als ein Server. Entsprechend wenig steht darauf.
- Gelesen wird nur die Karte, keine Fingerabdrücke und keine Gesichtsbilder
- Auf dem Gerät liegen der Vorname für die Quittung und die Zuordnung Karte zu Person, sonst nichts
- Die Kartennummer wird serverseitig nur als Schlüssel gespeichert, nie im Klartext
- Jede Buchung hängt in einer Kette aus Prüfsummen, nachträgliche Änderungen am Gerät fallen auf
- Das Gerät hält kein dauerhaftes Geheimnis, seine Zugangsdaten sind widerrufbar und kurzlebig
- Verbindung nur zum eigenen Endpunkt, mit fest verankertem Zertifikat
- DSGVO-konform, gehostet auf deutschen Servern
Sitzt dein Team am Rechner?
Dann braucht es kein Gerät an der Wand. Stoppuhr im Browser, App auf dem Handy, Projekte und Kunden inklusive.
Häufige Fragen zur Terminal-Zeiterfassung
Was Betriebe vor der Anschaffung wissen wollen.
Zwei Wege. Empfohlen ist ein vorbereitetes Wandterminal mit Kartenleser, das wir passend zum Betrieb aussuchen und im Kiosk-Betrieb ausliefern. Möglich ist auch ein eigenes Android-Gerät mit NFC, auf dem die Terminal-App läuft. Schreib uns, was bei dir an der Wand hängen soll, dann klären wir das im Gespräch.
Der Preis hängt am Gerät und an der Stückzahl, deshalb steht hier keine Zahl, die für deinen Fall falsch wäre. Die Software ist im Tarif enthalten, der Zugang für das Terminal kostet nichts extra. Für ein Angebot genügt eine kurze Nachricht mit Anzahl der Standorte und Mitarbeiter.
Ja. Das Terminal bucht weiter und legt die Buchungen lokal verschlüsselt ab, bis die Verbindung zurück ist. Eine Karte, die das Gerät noch nie gesehen hat, kann es offline allerdings nicht auflösen: sie wird als unbekannt gemeldet, statt eine Buchung zu erfinden, die der Server später verwerfen müsste.
In der Regel ja. Unterstützt werden NFC-UID in Hex, auch mit umgekehrter Byte-Reihenfolge, die beiden ZKTeco-Formate und Wiegand 26. Das Format stellst du je Terminal ein. Wichtig dabei: das Format gehört zum Gerät, nicht zur Karte, und ein Ersatzgerät mit anderem Format liest denselben Ausweis als einen anderen.
Nein. Gelesen wird ausschließlich die Karte. Was ein Gerät ab Werk an Biometrie mitbringt, ist in unserem Betrieb abgeschaltet. Damit fällt die gesamte Diskussion um biometrische Daten nach Artikel 9 DSGVO weg, und die Mitbestimmung im Betrieb wird deutlich einfacher.
Wer eine fremde Karte hat, kann sie vorhalten, das ist bei jedem kartenbasierten System so. Was MetronHR dagegen setzt: jede Buchung nennt Terminal, Uhrzeit und Person und ist nachvollziehbar dokumentiert, Karten lassen sich einzeln sperren, und eine unbekannte Karte wird abgewiesen statt gebucht.
Du sperrst es im Web, dann sind seine Zugangsdaten sofort ungültig und es kann nichts mehr buchen. Ein Ersatzgerät lernst du an derselben Stelle neu an. Auf dem verlorenen Gerät liegen Vornamen und Kartenzuordnungen, keine Nachnamen, keine Fotos und keine vollständige Personalakte.
Nein, und das ist Absicht. Am Gerät gibt es Kommen und Gehen, sonst nichts. Pausen werden nach Arbeitszeitgesetz gerechnet, Projekte, Korrekturen und Anträge laufen im Web und in der App. Ein Formular an einer Wand, vor der eine Schicht wartet, funktioniert nicht.
Zeiterfassung für Leute ohne Schreibtisch
Teste MetronHR 14 Tage kostenlos. Wenn du ein Terminal brauchst, sprich uns an, wir suchen das passende Gerät aus.
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