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Einarbeitungsplan erstellen, Vorlagen nach Branche

Sieben branchenspezifische 90-Tage-Onboarding-Vorlagen als Excel und PDF. Wähle deine Branche, jede Variante ist mit konkreten Aufgaben und passenden Verantwortlichen vorbelegt. Ohne Anmeldung, ohne Newsletter.

  • 7 fertige Branchen-Varianten
  • Excel mit Formeln + PDF zum Ausdrucken
  • Editierbar als eigene Master-Vorlage
  • Sofortiger Download, ohne E-Mail-Eingabe

Wähle deine Branche

Jede Variante ist mit ~20 branchentypischen Aufgaben über 4 Phasen vorbelegt, direkt downloadbar oder als detaillierte Übersicht erkundbar.

Warum branchenspezifische Vorlagen?

Ein universeller Einarbeitungsplan ist entweder zu generisch oder so überladen, dass ihn niemand nutzt. Konkret macht den Unterschied.

Branchengerechte Aufgaben

Statt Headset und Slack in der Pflege oder PSA und BG-Anmeldung im Büro, jede Variante listet nur was wirklich relevant ist.

Passende Verantwortliche

HR/IT/Team-Lead in der Büro-Welt, Filialleitung/Schichtleitung/Buddy im Einzelhandel, Bauleitung/Polier/Werkstatt im Handwerk.

Pflichten, die nur deine Branche kennt

Gesundheitszeugnis (§ 43 IfSG) für Gastronomie, UVV-Unterweisung für Handwerk, Diebstahlprävention für Einzelhandel. Damit nichts vergessen wird.

Wenn Checklisten an Grenzen kommen

Eine Checkliste erinnert niemanden. Ein Workflow tut es.

Excel-Checklisten funktionieren beim ersten neuen Mitarbeiter und werden beim dritten vergessen. MetronHR macht aus dem Einarbeitungsplan einen wiederverwendbaren Workflow: Aufgaben werden automatisch zugewiesen, Verantwortliche erinnert, der Status pro Mitarbeiter dokumentiert und mit der Personalakte verknüpft, mit Bearbeiter und Zeitpunkt.

Im Vergleich

Excel-Vorlage

Pro Mitarbeiter neu kopieren · Status händisch pflegen · Keine Erinnerungen · Pro Branche eigene Datei

MetronHR-Workflow
Branchen-Master einmal anlegen · Aufgaben automatisch zugewiesen · Erinnerungen an Verantwortliche · Status in der Personalakte

Häufige Fragen zu den Einarbeitungsplänen

Was die sieben Varianten unterscheidet und wie du die richtige wählst.

Steht deine Frage nicht dabei? Schritt für Schritt erklärt ist die Bedienung im Hilfezentrum.

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Wie erstelle ich einen Einarbeitungsplan?

In vier Schritten. Erstens den Zeitraum festlegen, üblich sind die ersten 30, 60 und 90 Tage. Zweitens je Abschnitt die Aufgaben notieren, die bis dahin sitzen müssen, vom Zugang zum Arbeitsplatz über die Pflichtunterweisungen bis zur ersten selbstständigen Aufgabe. Drittens je Aufgabe eine verantwortliche Person eintragen, sonst bleibt sie liegen. Viertens einen festen Termin für das Gespräch setzen, in dem der Plan abgehakt wird. Die sieben Vorlagen unten bringen die Schritte eins bis drei für ihre Branche schon mit, du füllst nur Namen und Termine ein.

Warum sieben verschiedene Varianten statt einer universellen?

Weil sich Onboarding-Pflichten zwischen Branchen massiv unterscheiden. Eine Büro-Vorlage erwähnt Laptop und SSO, eine Gastronomie-Vorlage Gesundheitszeugnis (§ 43 IfSG) und HACCP, eine Handwerks-Vorlage PSA und UVV-Sicherheitsunterweisung. Ein Generaltemplate ist für niemanden konkret genug, oder so überladen, dass es niemand nutzt.

Welche Variante passt für mein Unternehmen?

Büro und Wissensarbeit: Software-Teams, Agenturen, Beratung, Marketing, Verwaltung. Einzelhandel und Verkauf: Filialgeschäft, Mode, Lifestyle, Spezialhandel. Gastronomie im Service: Restaurant, Café, Bar, Hotel-Service. Gastronomie in der Küche: Restaurantküche, Hotelküche, Kantine, Catering. Handwerk und Bau: Werkstatt, Baustelle, Montage, Service- und Wartungsbetriebe. Pflege: stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste. Praxis: Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen.

Kann ich eine Variante an meine Spezifika anpassen?

Ja. Alle Vorlagen sind offen editierbar, Aufgaben entfernen, hinzufügen, Verantwortliche und Fristen anpassen. Speichere sie als Master-Vorlage deines Unternehmens. Bei Mischbetrieben (z. B. Hotel mit Restaurant) kombinierst du sinnvoll aus zwei Vorlagen.

Was steckt in jeder Variante drin?

Alle sieben Varianten haben dieselbe 4-Phasen-Struktur: Vor Tag 1 (Vertrag, Ausstattung, Zugänge), Woche 1 (Einarbeitung, Pflichtschulungen, Buddy-System), Monat 1 (eigenständige Aufgaben, Feedback-Gespräch), Monat 3 (Probezeit-Abschluss). Unterschiedlich sind die konkreten Aufgaben pro Phase und die Verantwortlichen.

Was ist eine PDF-Checkliste, was eine Excel-Variante?

Die PDF-Variante druckst du aus und hakst Aufgaben mit dem Stift ab, ideal zum gemeinsamen Durchgehen mit dem neuen Mitarbeiter. Die Excel-Variante pflegst du digital pro Mitarbeiter mit Status-Dropdown, automatischer Fristenberechnung und Notizfeld.

Wie hilft MetronHR konkret beim Onboarding?

MetronHR macht aus der Checkliste einen wiederverwendbaren Workflow: Bei einem neuen Mitarbeiter werden Aufgaben automatisch an die richtigen Verantwortlichen verteilt (HR, IT, Bauleitung, Filialleitung), Erinnerungen verschickt, Fristen überwacht und der Status mit Bearbeiter und Zeitpunkt in der Personalakte dokumentiert.

Vorlagen ersetzen kein System, sie zeigen, wo eins beginnt

Wenn Excel-Checklisten im Team an Grenzen kommen, übernimmt MetronHR den Workflow. 14 Tage kostenlos testen.

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