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Arbeitszeit verstehen, nicht nur verwalten

Wer keine Rechtsabteilung im Haus hat, muss trotzdem wissen, was gilt. Hier steht es, zusammen mit dem Lexikon und den Vorlagen und Rechnern, die einem die Arbeit danach abnehmen.

Artikel

32 Beiträge zum Arbeitszeitrecht, nach Rubriken sortiert. Jede Rechtsaussage nennt ihren Paragrafen, geltendes Recht und Gesetzesvorhaben bleiben getrennt.

Rechtslage

Was gilt, seit wann, und woraus es folgt. Getrennt nach geltendem Recht und Gesetzesvorhaben.

Arbeitszeitrecht

Die Grenzen aus dem Arbeitszeitgesetz: Höchstarbeitszeit, Pausen, Ruhezeit, Sonntag, Bereitschaft.

Pausenregelung: Was das Arbeitszeitgesetz vorschreibt

Wie lange muss die Pause sein, darf man sie aufteilen und was zählt überhaupt als Pause? Die Regeln aus § 4 ArbZG, samt der Sonderfälle.

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Ruhezeit: Die 11-Stunden-Regel und ihre Ausnahmen

Zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn liegen elf Stunden. Wer davon abweichen darf, was bei Rufbereitschaft gilt, und woran Schichtpläne regelmäßig scheitern.

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Höchstarbeitszeit nach § 3 ArbZG

Acht Stunden werktäglich, zehn im Ausnahmefall, 48 Wochenstunden im Durchschnitt: Warum die gesetzliche Grenze nicht bei 40 Stunden liegt.

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Sonntags- und Feiertagsarbeit nach dem Arbeitszeitgesetz

Sonntagsarbeit ist grundsätzlich verboten. § 10 ArbZG nennt 16 Ausnahmen, § 11 verlangt 15 freie Sonntage im Jahr und einen Ersatzruhetag binnen zwei Wochen.

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Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft und Arbeitsbereitschaft

Bereitschaftsdienst ist in vollem Umfang Arbeitszeit, Rufbereitschaft grundsätzlich nicht. Wo die Grenze verläuft und welche EuGH-Urteile sie verschoben haben.

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Vertrauensarbeitszeit: erlaubt, aber nicht ohne Aufzeichnung

Vertrauensarbeitszeit bedeutet, dass niemand die Lage der Arbeitszeit vorgibt. Sie bedeutet nicht, dass die Arbeitszeit nicht erfasst wird. Was das praktisch heißt.

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Überstunden: was gilt, wenn länger gearbeitet wird

Kein gesetzlicher Zuschlag, unwirksame Pauschalabgeltung, Ausschlussfristen von drei Monaten: Was bei Überstunden wirklich gilt und wer was beweisen muss.

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Reisezeit: wann sie Arbeitszeit ist und wann bezahlt wird

Dienstreise, Fahrt zur Baustelle, Weg ins Büro: Wann Reisezeit als Arbeitszeit zählt, wann sie vergütet wird, und warum das zwei verschiedene Fragen sind.

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Kurzarbeit: was vorher mit dem Arbeitszeitkonto passiert

Vor dem Kurzarbeitergeld steht der Abbau von Arbeitszeitguthaben. Was die Agentur für Arbeit verlangt, welche Guthaben geschützt sind und was aufgezeichnet werden muss.

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Aufzeichnungspflicht

Wer was wie lange festhalten muss, nach Mindestlohngesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Steuerrecht.

Mitbestimmung

Betriebsrat und Datenschutz: was mitbestimmt wird und wo die Grenze der Verarbeitung liegt.

Praxis

Fragen aus dem Alltag: Homeoffice, Minijob, und ob eine Tabelle noch reicht.

Anleitung

Wie es im Produkt geht, Schritt für Schritt, je Branche: Praxisdienst, Behandlungstakt, Notdienst, Therapietag, Mandantenzeit.

Rechner

Brückentage und was sie an Urlaub kosten

Brückentage je Bundesland und Jahr, mit der Zahl der freien Tage und dem Urlaub, den sie kosten.

Rechnen

Arbeitstage in einem Zeitraum berechnen

Arbeitstage eines Zeitraums, mit den Feiertagen des gewählten Bundeslands und wahlweise Vier- bis Sechstagewoche.

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Wie lange der Lohn im Krankheitsfall weiterläuft

Ende der sechs Wochen, Beginn des Krankengelds und die Prüfung, ob bei einer Fortsetzungserkrankung ein neuer Anspruch entsteht.

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Mutterschutz: Beginn und Ende der Schutzfrist

Beginn und Ende der Schutzfrist aus dem errechneten Entbindungstermin, mit den Sonderfällen des MuSchG.

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Überstundenrechner

Überstunden, Auszahlung und Freizeitausgleich, mit Prüfung gegen die Grenzen des Arbeitszeitgesetzes.

Rechnen

Urlaubsanspruch berechnen

Urlaubstage bei Teilzeit, Eintritt oder Austritt im laufenden Jahr, mit dem vollständigen Rechenweg.

Rechnen

Pausenrechner

Pflichtpause und tatsächliche Arbeitszeit aus Kommen und Gehen, nach § 4 ArbZG.

Rechnen

Arbeitszeit berechnen, Tag für Tag und für die Woche

Arbeitszeit für die ganze Woche, mit Pflichtpause, Wochensumme und ArbZG-Prüfung.

Rechnen

Stundenlohn aus dem Monatsgehalt berechnen

Stundenlohn aus Monatsgehalt und Wochenstunden, mit Mindestlohn-Prüfung.

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Wie viele Stunden im Minijob möglich sind

Stundengrenze im Minijob bei 603 €, mit Mindestlohn-Prüfung und Jahresbetrachtung.

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Steuerfreie Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag

Zuschläge nach § 3b EStG, mit den getrennten Grenzen für Steuer und Sozialversicherung.

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Höchstarbeitszeit und Ausgleichszeitraum

Ausgleichszeitraum nach § 3 ArbZG, mit Restbudget je verbleibender Woche.

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Resturlaub und Abgeltung beim Austritt

Resturlaub beim Ausscheiden, mit der Regel für das zweite Halbjahr und der Abgeltung.

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Urlaub bei einem Wechsel der Arbeitstage

Urlaub beim Wechsel der Wochenarbeitstage, abschnittsweise statt pauschal gekürzt.

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Anleitungen

Die Beiträge oben erklären, was gilt. Diese 22 Seiten erklären, wie es in MetronHR geht, Schritt für Schritt und ohne Anmeldung.

Wie richte ich MetronHR ein?

Vom ersten Anmelden bis zur eingeladenen Belegschaft: Erstlauf, Einrichtungsassistent, Bundesland und Feiertage, Arbeitszeitmodell, Einladungen. Mit den Regeln, an denen es sonst hakt.

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Wie stempeln meine Mitarbeitenden ihre Arbeitszeit?

Drei Wege in MetronHR: Stoppuhr im Browser und in der App, Eintrag von Hand, Karte am Terminal. Dazu die Regeln zu Pause, Überschneidung, erlaubten Kanälen und Korrektur.

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Wie richte ich das Terminal ein und wie wird daran gebucht?

Gerät koppeln in zwei Schritten, Karten zuweisen, Kommen und Gehen buchen. Dazu Klärungsfälle, Gerätebefunde und was das Terminal ausdrücklich nicht tut.

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Wie beantrage und genehmige ich Urlaub?

Antrag, Genehmigung, Urlaubskonto, Übertrag und Verfall, Vertretung bei geplanten Schichten und Betriebsferien für viele Personen auf einmal.

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Wie schließe ich den Monat ab?

Offene Fälle abarbeiten, Zeitkonto je Person prüfen, den Zeitraum mit der Abschlusssperre festschreiben, Bericht ausgeben. Dazu die beiden Sperren und die drei Überstundenzahlen.

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Wie gebe ich die Stunden an den Steuerberater weiter?

Zeitkonto je Person als Excel oder PDF ausgeben, dazu den Fehlzeitenbericht. Mit Zeitraum, Filtern, den Rollen, die exportieren dürfen, und dem Festschreiben davor.

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Wofür brauche ich Abteilungen?

Abteilungen anlegen, Leitung festlegen, Personen zuordnen, Kunden und Leistungen binden. Dazu die Wirkung als Filter in Auswertungen und als Auslöser in Abläufen.

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Was zeigt das Dashboard und wie richte ich es ein?

Kacheln anordnen und ausblenden, die zwölf verfügbaren Kacheln von Heute gearbeitet bis Geburtstage, Schnellaktionen und die Aufgabenliste mit den offenen Entscheidungen.

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Welche Benachrichtigungen gibt es und wie stelle ich sie ein?

Benachrichtigungszentrale und Glocke, 49 auslösende Ereignisse, Push in der App, achtzehn E-Mail-Vorlagen, vier Schalter je Person und der Abmeldelink aus jeder Mail.

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Wie führe ich Eintritt und Austritt einer Person?

Vorlagen für Eintritt, Austritt und allgemeine Abläufe anlegen, Aufgaben mit Zuständigkeit und Frist pflegen, Abläufe starten und abhaken. Mit dem, was dabei nicht automatisch passiert.

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Wie buche ich Zeit auf Projekte und verfolge das Budget?

Projekte am Kunden anlegen, Verantwortliche benennen, Budget hinterlegen und Aufwand dagegen halten. Mit dem, was ein Projekt in MetronHR ausdrücklich nicht ist.

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Wie erfasse ich Zeit auf Kunden und Leistungen?

Kunden und Leistungen anlegen, einander zuordnen, Kontingente je Kunde und Leistung führen, auswerten und Leistungsnachweise unterschreiben lassen. Alles optional.

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Wie verwalte ich Tarif, Lizenzen und Rechnungen?

Testphase, Abo abschließen, Lizenzzahl ändern, zwischen Team und Professional wechseln, Zusatzspeicher buchen und Rechnungen im Kundenportal abrufen.

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Wie lege ich Mitarbeitende an und pflege ihre Akte?

Einladen oder importieren, Stammdaten und Vertrag, Beschäftigungszeiträume, Dokumente mit Ordnern und Papierkorb, Austritt mit Schlussstand. Mit den Grenzen der Ablage.

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Was kann ich in der App machen?

Anmeldung per QR-Code, Stoppuhr und Zeiteinträge, Abwesenheiten, Genehmigungen, Schichten und Tagesplan, Zeitkonto und Änderungsanträge. Dazu, was die App ohne Netz tut und was nicht.

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Wie melde ich mich an und sichere meinen Zugang?

Anmeldung mit Passwort, Passkey oder Unternehmenskonto, zweiter Faktor mit Wiederherstellungscodes, Passwort vergessen, E-Mail ändern und der befristete Supportzugang.

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Wie plane ich einen Tag mit Tätigkeiten?

Blockraster über Zeit und Personen, Tätigkeitskatalog, Besetzungsregeln, Veröffentlichen mit Protokoll, Bewerbung und Abgabe einzelner Blöcke, Übernahme bei Krankmeldung.

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Wie erstelle ich einen Schichtplan?

Bereiche, Pools und Schichtdefinitionen anlegen, Schichten besetzen, Rotationsmuster anwenden, veröffentlichen. Dazu Tausch, offene Schichten, Ausfall und die Grenzen der Arbeitsschutzprüfung.

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Wie stelle ich MetronHR für meinen Betrieb ein?

Stammdaten und Logo, die Regeln für Zeiterfassung und Abwesenheiten, die Grenzen des Arbeitszeitgesetzes samt eigenem Satz für Jugendliche, eigene Feiertage und ihr Import.

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Wer darf in MetronHR was sehen und entscheiden?

Die vier Rollen und die fünf Fälle daneben: Vorgesetzte, Abteilungsleitungen, Projektverantwortliche und zwei Kreise von Genehmigenden. Mit der zentralen Genehmigungsseite.

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Welche Auswertungen gibt es und was zeigen sie?

Projektberichte mit Aufwand, Umsatz und Budget, das Analytics-Modul der Zeiterfassung, die Kennzahlen im Dashboard und der Export des Audit-Protokolls. Mit dem, was der Umsatz nicht ist.

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Wie lösche ich Daten und wie lange bleiben sie gespeichert?

Mandantenlöschung mit Frist und Rücknahme, warum einzelne Personen inaktiv statt gelöscht werden, das Vorgangsprotokoll und die Aufbewahrung der Audit-Einträge je Tarif.

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Und wer achtet im Alltag darauf?

MetronHR rechnet Pausen und Überstunden nach dem Arbeitszeitgesetz und hält jede Änderung nachvollziehbar fest. 14 Tage kostenlos testen.

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