Checkliste

Checkliste: Zeiterfassung einführen

Acht Schritte von der Pflicht bis zum ersten Monatsabschluss, mit 36 Punkten zum Abhaken, Verantwortlichen und Terminen.

  • Acht Phasen von Rahmen klären bis zum ersten Monatsabschluss
  • 36 Punkte zum Abhaken, jeweils mit Verantwortlichem und Termin
  • Datenschutz-Schritte nach Art. 13, 28, 30 und 35 DSGVO
  • Auswahlkriterien inklusive Nebenkosten und Serverstandort
Vorschau: Checkliste: Zeiterfassung einführen

Was steckt in der Vorlage?

Sofort einsetzbar, mit Formeln, Beispieldaten und einer Legende.

  • Acht Phasen von Rahmen klären bis zum ersten Monatsabschluss
  • 36 Punkte zum Abhaken, jeweils mit Verantwortlichem und Termin
  • Datenschutz-Schritte nach Art. 13, 28, 30 und 35 DSGVO
  • Auswahlkriterien inklusive Nebenkosten und Serverstandort
  • Excel-Fassung mit Spalten für Status, Verantwortliche und Frist

Wann passt die Vorlage?

Ideal als Übergangslösung oder für kleine Teams, mit klaren Grenzen.

  • Projektplan für die Einführung im eigenen Betrieb
  • Abstimmung zwischen Geschäftsführung, HR und IT
  • Vorbereitung des Gesprächs mit dem Betriebsrat
Wenn Excel an Grenzen kommt

Die Einführung scheitert selten an der Software.

Sie scheitert an Anfangsständen, die niemand gegengezeichnet hat, an Feiertagskalendern für das falsche Bundesland und an einem Monatsabschluss, den die Kanzlei nicht lesen kann. MetronHR bringt Standard-Arbeitszeitmodell, Feiertage aller 16 Bundesländer und Genehmigungsregeln vorbelegt mit, damit die Liste kürzer wird.

Im Vergleich

Excel-Vorlage

Manuelle Pflege • Keine Workflows • Keine Erinnerungen • Pro Mitarbeiter neu kopieren

MetronHR

Automatische Berechnungen • Genehmigungs-Workflow • Erinnerungen • Eine zentrale Quelle für das ganze Team

Häufige Fragen

Antworten zur Nutzung und zu rechtlichen Aspekten.

Ohne Betriebsrat und mit einem Self-Service-System: wenige Tage von der Entscheidung bis zum ersten Stempeln. Mit Betriebsrat, Datenschutz-Folgenabschätzung und mehreren Standorten realistisch zwei bis drei Monate, wobei die Abstimmung mehr Zeit kostet als die Technik.

Der Start ohne saubere Anfangsstände. Wer Urlaubs- und Überstundensalden nicht vor dem ersten Tag einbucht und gegenzeichnen lässt, diskutiert sie ein Jahr später. Der zweithäufigste: der Feiertagskalender des falschen Bundeslandes.

Nicht immer. Eine Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO ist nötig, wenn die Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte der Betroffenen mit sich bringt. Reine Zeiterfassung ohne Standortdaten und ohne biometrische Merkmale liegt meist darunter; mit GPS-Erfassung oder Fingerabdruck sieht das anders aus. Die Aufsichtsbehörden führen dazu Listen.

Zum Monatsersten. Ein Wechsel mitten im Monat zwingt die Lohnbuchhaltung dazu, zwei Quellen zu einer Abrechnung zusammenzuführen, und genau dort entstehen die Fehler, die später mühsam zu finden sind.

Steht deine Frage nicht dabei? Schritt für Schritt erklärt ist die Bedienung im Hilfezentrum.

Vorlagen sind ein Start. MetronHR ist die Antwort.

Wenn Excel im Team an Grenzen kommt, übernimmt MetronHR den Prozess. 14 Tage kostenlos testen.

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